Erste Saison der Eisbader vom 1. Oktober 2007 bis 26. April 2008

Höhepunkt war natürlich der Zeitraum, in dem man dem Namen „Eisbaden“ auch voll gerecht werden kann! Im Januar musste man sich wirklich mit Axt und Ausdauer den Weg durch das Eis ins Wasser erkämpfen. Die Zeit im Wasser wurde von Mal zu Mal verlängert.

Einige Eisbader schwammen bis zu 3 Minuten pro Badegang im Hafenbecken des Wassersportzentrums.
Zwischen den Badegängen wurde die Körpertemperatur in der Sauna wieder ausgeglichen. Vor dem ersten Gang erwärmten sich die Teilnehmer individuell mit Krafttraining, Joggen oder auf dem Ruderergometer. Wichtigstes Ergebnis des Eisbadens ist immer das absolute Wohlbefinden, das sich nach dem eisigen Bad im Körper ausbreitete. Infektionskrankheiten traten bei den Eisbadern kaum in Erscheinung. Wer regelmäßig eisbadet, für den könnte das Wort „Schnupfen“ zu einem Fremdwort werden.

Der „harte Kern“ der ca. 10 Eisbader nahm am 26. April 2008 auf Einladung der Rostocker „Seehunde“ an deren traditionellem Abbaden vor Warnemünde in der Ostsee teil.

Trotz Sommerpause wollen sich die Eisbader mit ihren Familien zu einer Paddeltour durch den Nationalpark treffen und dann die Weichen für die Saison 2008/09 stellen.