Kanupolo-Turnier in Berlin Wannsee am 5. und 6. September 2015

Am ersten Wochenende im September des Jahres 2015 wurde zum 11. Mal der Wannsee-Pokal im Kanupolo für Uni- und Freizeitsport ausgetragen. Daran nahmen die Schwedter/-innen Judith Feine, Manja Szadzik, Sebastian Feine, Falko Kempe, Toni Wittstock, Andre Wittstock, Christian Trübenbach und Andreas Bowitzky teil.

Das Mixturnier wurde separat in zwei Klassen ausgetragen, jeweils für Fortgeschritten und Anfänger. Die Oderstädter nahmen bei den Fortgeschrittenen teil und konnten sich in der Vorrunde mit klaren Siegen gegen die Gruppengegner Leipzig, Göttingen und Glauchau durchsetzen. Im Viertelfinal hieß der Gegner Potsdam, dieser konnte mit 8 : 0 besiegt werden.

Am Sonntag, letzter Turniertag, 8:00 Uhr morgens, hieß der Gegner wieder Leipzig. Dieses Halbfinale zwang die Schwedter Mannschaft in eine, für dieses Turnier, ungewohnte Situation. Die Chancen um Tore zu erzielen waren da, doch verwandelten die Uckermärker nur ein Drittel davon. Demzufolge schlichen sich Unruhe und Hektik im Schwedter Spiel ein. Die Leipziger spielten sehr effizient und glichen jede Führung wieder aus. So musste das Spiel in der Verlängerung durch Golden Goal entscheiden werden. Durch eine kurze Besprechung vor der Verlängerung und passenden Worten von Toni Wittstock, konnten die Unruhe in der Mannschaft und die Fehlpassquote behoben werden. Der Einzug ins Finale, gelang durch ein Tor von Sebastian Feine, welches hervorragend in einer geschlossenen Mannschaftsleistung ausgespielt und vollendet werden konnte.

Im Finalspiel gegen Kassel führte das Schwedter Team bereits kurz nach Anpfiff mit 1 : 0 durch Andre Wittstock. Innerhalb der nächsten Minute stand es durch Judith Feine bereits 2 : 0. Durch eine harmonische Mannschaftsleistung konnte der Gegner aus Kassel am Ende mit 5 : 1 besiegt werden und somit der Wanderpokal für ein Jahr nach Schwedt entführt werden.

Einen ganz besonderen Dank gilt, dem Unternehmen Industriekaufhaus.net von Filip Slowie und der Allianz Vertretung Birgit Teichmann für die tolle finanzielle und materielle Unterstützung der Kanupolo-Mannschaft. Denn ohne diese Unterstützung, wäre vieles aus eigener Kraft nicht tragbar für die Sportler und dieser Erfolg und der Artikel hätten nicht stattfinden können.