Große Rüdersdorfer Frühjahrsregatta am 17. und 18. Mai 2008

Für die Schwedter Ruderer ist die Große Rüdersdorfer Regatta jedes Jahr der letzte Test vor den Brandenburgischen Landesmeisterschaften und auf Grund der immer sehr großen Teilnehmerzahl eine gute Möglichkeit sich mit wichtigen Gegnern der laufenden Saison im Wettkampf zu messen. Die Mannschaft bestand in diesem Jahr aus Till Krauße, den Junioren Martti Gurgel, Marcel Gast, den Männern Lucas Metze, Andre Woelk und den Masters-Ruderern Alexander Reiche, Hagen Schulze, Frank Klawonn, Jörg Bosse, Rainer Göllnitz und Susanne Mey.

Das erste Rennen absolvierte Martti Gurgel im Junioren-Einer B. Er konnte seinen Lauf deutlich vor dem Rest des Feldes gewinnen und damit auch seinen ersten Sieg im Einer erringen.
Als nächste starteten im Männerdoppelzweier gleich zwei Schwedter Besatzungen. Boot 1 mit Marcel Gast und Lucas Metze siegte dabei vor dem zweiten Schwedter Boot mit Andre Woelk und Alexander Reiche.

Till Krauße ging zum ersten Mal im Einer der dreizehnjährigen Jungen an den Start. Er zeigte ein kämpferisch starkes Rennen und konnte mit seinem dritten Platz die Erwartungen der Trainerin Elke Birke voll und ganz erfüllen.
Im Doppelzweier der Junioren B ging Martti mit einem Sportler aus Brandenburg an den Start. Auch hier konnte ein deutlicher Sieg errungen werden. Die Mastersruderer gingen bei dieser Regatta gehandicapt an den Start, da ein Teil der Sportler wegen Krankheit nicht an den Wettkämpfen teilnehmen konnte. So wurden aus zwei Viererbesatzungen eine gemacht. Am Sonnabend belegten Burkhard Kawalle aus Rüdersdorf, Frank Klawonn, Rainer Göllnitz, Volker Schmidt aus Frankfurt und Steuerfrau Susanne Mey im Vierer der Altersklasse C den zweiten Platz. Nach einem guten Start ging das Boot schnell in Führung und hielt diese über drei Viertel der Strecke und musste sich im Endspurt einer Mannschaft aus Pirna um Bugballlänge geschlagen geben.
Ähnlich erging es dem Männervierer mit Alexander Reiche, Andre Woelk, Lucas Metze und Marcel Gast. Fast das ganze Rennen über lagen sie mit einem Vierer aus Rüdersdorf gleich auf. Mal führte das eine, mal das andere Boot. Auf der Ziellinie waren die Rüdersdorfer gerade am Zug und konnten so das Rennen hauchdünn für sich entscheiden.