Kinderregatta des Ruderclub Havel Brandenburg am 28. April 2007

Am 28. April fand die 12. Kinderregatta in Brandenburg statt. Diesmal waren wir, auf Grund der in Schwedt stattfindenden Jugendweihen, allerdings nur mit einer kleinen Mannschaft von vier Sportlern vertreten. Zwei davon, Thomas Wolff und Jessica Schmidt, waren das erste Mal im Einer am Start. Hier ging es vor allem um eine Standortbestimmung und darum Wettkampfpraxis zu erlangen.
Im ersten Rennen des Tages, dem Einer der 14-jährigen Jungen, startete Martti Gurgel. Nach gutem Beginn mit dem zwischenzeitlichen dritten Platz, ließen am Ende allerdings die Kräfte nach und so wurde er Fünfter.
Als nächster war Thomas Wolff bei den Jüngsten, im Einer der 10-jährigen Jungen, am Start. Er belegte im Ziel den vierten Platz auf Grund der noch fehlenden Praxis. Für Thomas galt es nach dem 500-m-Rennen noch einen Slalomkurs zu bewältigen. Hier ging es vor allem um die Bootsbeherrschung. Das Wenden um die Bojen verlangt viel Geschicklichkeit und Überlegung. Obwohl diese Wettkampfform bei uns bisher nicht geübt wurde, gelang es Thomas mit viel Glück in diesem Rennen den zweiten Platz zu belegen.

Im Doppelzweier der 13-/14-jährigen Jungen starteten Marian Bruck und Martti Gurgel für unseren Verein. Leider fanden sie während des gesamten Rennens technisch nicht zueinander, so dass auch hier nur der fünfte Platz erzielt werden konnte.
Das nächste Rennen aus Schwedter Sicht war der Einer der 13-jährigen Jungen. Hier wollte Marian nach dem enttäuschenden Zweierrennen zeigen, dass er mehr kann. Immerhin ist er im letzten Jahr Vizelandesmeister in dieser Bootsklasse geworden. Nach gutem Beginn setzte sich Marian in der Spitze fest und baute kontinuierlich den Abstand zu den nächstfolgenden Booten aus. Es gelang ihm allerdings nicht, den Führenden noch einzuholen. So fuhr Marian letztendlich als Zweiter mit einer guten Zeit ins Ziel.
Den Abschluss des Wettkampftages bestritt Jessica Schmidt im Einer der leichtgewichtigen 13-jährigen Mädchen. Hier ging es vorrangig um eine Standortbestimmung im Hinblick auf die kommenden Wettkämpfe. Am Ende wurde Jessica Sechste.