Wassersport PCK Schwedt e. V.


Der Verein bietet leistungsorientierten Sport in Kanu-Rennsport, Rudern und Behindertensport.
In der Abteilung
Gesundheitssport wird Yoga, Fitness- und Rehasport betrieben.
Außerdem gibt es
Motorboot, Kanu-Wandern, Kanu-Polo, Eisbaden, Volleyball, Stand-Up-Paddeln und andere Aktivitäten.

Das Vereinsgelände des Wassersport PCK Schwedt e. V. liegt an der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße, Kilometer 121,5, ca. 800 m hinter der Schwedter Stadtbrücke auf der linken Seite, wenn man in Richtung Norden fährt bzw. direkt am Uferradweg nahe dem Stadtzentrum.

Die Geschäftsstelle befindet sich im Gebäude „Wassertouristisches Zentrum“ in der Regattastraße.

Weitere Vereinsinformationen 

1. September 2026
Vom 25. bis 28. August 2026 fand in Poznan der zweite Teil des Erasmus-Projektes „MOVING WITHOUT BARRIES“ in Poznan statt. Die beteiligten Gruppen aus Litauen, Polen und Deutschland gestalteten diese Begegnung innerhalb der Weltmeisterschaften im Kanu und Parakanu im Sprint zu einem emotionalen Höhepunkt. Viele Veranstaltungen wurden gemeinsam besucht und mitgestaltet. So die grandiose Eröffnungsveranstaltung der WM, themenbezogene Seminare, die Stadterkundung, die Disco und natürlich die Kanuwettkämpfe. Diese wurden im Rahmen „special olympics“ am Mittwoch und Donnerstag auf der WM-Regattastrecke ausgetragen. Dabei schlugen sich unsere Kanuten sehr achtbar. Im unified-Zweier der Männer belegten Justin Vandre und Kevin Engel den 3. Platz. Bei den Damen belegten Leona Johs und Phoebe Duffy den 2. Platz. Sieger wurden hier die Boote aus Kanada. Im K1 der Männer belegte Niklas Fin Hermes den 2 Platz. Bei den Damen siegte überlegen Leona Johs. Alle wurden dann von den Honaratioren der Veranstaltung geehrt. In der Abschlussveranstaltung sprachen der Präsident von „Paddel World Wide“, Thomas Konietzko, und die Präsidentin unseres Deutschen Kanu-Verbandes Dajana Pefestorff zu den Teilnehmern. Beide bekräftigten die Inklusion für Menschen mit Behinderungen für unseren Kanusport weiter und verstärkt zu fördern. Beide wünschten den Teilnehmern im Aprli 2027 zum Abschluss des Projektes in Schwedt erneut schöne Erlebnisse. Dajana Pefestorff nahm die Einladung nach Schwedt gern an. Am Freitag fanden die Rennen im Bereich „intellektual impaired“ im Rahmen der WM von „Paddel World Wide“ statt. Hier wurden die Rennen im Para-K1 der Männer und Frauen über 200 m ausgefahren. Bei den Männer belegte Justin Vandree den 4. Platz. Zu Bronze fehlten nur 0,2 Sekunden. Hier gewann Justus Günther vom KC Berlin Tegel. Bei den Damen gingen gemeinsam für Deutschland Joys Kreft aus Berlin und unsere Leona Johs an den Start. Dreimal waren beide in diesem Jahr bereits aufeinander getroffen und dreimal gewann Joys. Wie immer konnte Leona keinen guten Start fahren, musste dann bei ca. 100 m bei einer kippligen Situation das Paddel auflegen und hatte bereits einen Rückstand zu Joys von 10 Metern. Aber Leona ist eine großartige Kämpferin und gibt nicht auf. Angefeuert aus 14 Kehlen gelang es ihr noch an der Berlinerin vorbei, deutlich auf Rang 2 zu paddeln. Siegerin wurde eine Kanutin aus Kanada. Diese Rennen wurden seit 2022 in Halifax (Kanada) bei WM und EM ausgetragen. Erstmalig nach 2022 fand die Siegerehrung wieder mit Hymne und Flaggenhissung statt. Thomas Konietzko ehrte die Medaillengewinner persönlich. Jede teilnehmende Gruppe erhielt über das Projekt ein Touringboot. Wir können uns sogar über ein neues Paraboot freuen und bedanken uns sehr für dieses Geschenk. Am kommenden Sonnabend werden Leona, Justin, Kevin und Pheobe unseren Verein bei der Deutschen Meisterschaft in Brandenburg vertreten.
von volker.englert 30. August 2026
Vom 28. bis 30. August fand unsere 41. Schwedter Polderfahrt statt. Wir paddelten wieder im polnischen Teil des Unteren Odertals von Mescherin aus. Die 43 Kanuten aus Berlin, Potsdam, Brandenburg und Schwedt erlebten ein windiges, sonniges Wochenende. Zum 18. Mal eröffneten Jörn und Volker die Wanderfahrt in den polnischen Naturpark Unteres Odertal. Die traditionelle Route führte, wie immer, am Anfang durch einen stark verschilften Graben, der auf Grund des niedrigen Wasserstandes nicht so einfach zu passieren war. Am Sonntag war die Herausforderung sogar noch größer, da das Wasser noch weiter gefallen war. Auf dem breiten Kanal Szeroki war das Schilf kein Thema mehr. Unterwegs konnten einige ganz nah einen Seeadler und mehrere Bienenfresser beobachten. Auf der Oder gab es bis zum Biwakplatz in Gryfino reichlich Schiebewind. Nach der Rast ging es auf einem anderen Weg zurück zum Zeltplatz in Mescherin. Nach der Besteigung des Seeberges mit schöner Aussicht auf das Odertal gab es eine deftige, aus Gartz gelieferte Gulaschsuppe als Tagesabschluss. Die Sonntagstour führte traditionell Richtung Süden nach Gartz, wo sich die meisten an der Eisdiele eine verdiente Belohung gönnten. Schließlich war auf der Stara Regalica und auf der Westoder ein starker Gegenwind zu bezwingen. Auf der Rückfahrt von Gartz nach Mescherin half dafür der Rückenwind. Außer einem unentspannten Park-Restaurant-Wirt gab es nur zufriedene Teilnehmer, die sicherlich in drei Jahren wieder in Mescherin paddeln kommen.
17. August 2026
Im August 2026 gingen einige Ruderer des Vereins auf eine sechstägige Ferienfahrt. Ziel waren Stolpe, Mescherin, Friedrichsthal, Gartz und Szczecin, insgesamt über 150 Kilometer. Tag 1: Abfahrt nach Stolpe, dort machen wir auf dem Wasserwanderrastplatz ein Picknick. Auf dem Rückweg machen wir einen Stop in Criewen zum Eisessen (ca. 32 km). Tag 2: Von Schwedt geht es über die Schwedter Querfahrt und die Oder nach Widuchowa. Hier teilt sich die Oder in die Ost- und die Westoder. Wir folgen der Ostoder bis zum Kilometer 710,5. Hier wechseln wir über die Stara Regalica zur Westoder. Hier machen wir am Wasserwanderrastplatz eine letzte Pause vor unserem Tagesziel Mescherin. (ca. 27 km). Tag 3: Von Mescherin geht es über die Westoder nach Szczecin. Hier sind wir zu Gast beim Verein STW Szczecin (ca. 23 km). Tag 4: In Szczecin machen wir eine Rundfahrt über die Parnica, die Ostoder, den Kanal Lesny und die Westoder. Am Badestrand des Kanal Lesny machen wir ein kleines Picknick (ca. 19 km). Tag 5: Heute geht es zurück über die Westoder nach Mescherin. (ca. 27 km) Tag 6: Die letzte Etappe führt uns von Mescherin über die Westoder vorbei an Gartz nach Friedrichsthal, wo wir die heimische Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße erreichen. Nachdem wir uns in Friedrichsthal ein letztes Mal in einer Pause gestärkt haben, geht es zurück nach Hause nach Schwedt (ca. 25 km).
8. Juli 2026
Am Samstag, dem 20. Juni 2026, fand das diesjährige Sommerfest mit der traditionellen Spaßregatta im Wassersportzentrum statt. Neben der Spaßregatta gab es ein buntes Rahmenprogramm für Groß und Klein geben: mit Hüpfburg, verschiedenen Spiel- und Sportangeboten für Kinder, Mal- und Bastelstraße, Vorstellung der verschiedenen Abteilungen des Vereins, Rundfahrten mit der Siwa Sweeti, Aufführung vom Theater Stolperdraht, Schnupperpaddeln und Tombola. Ein großes Highlight war wieder die Sprungshow der BMXer.
7. Juli 2026
V om 2. bis 5. Juli 2026 fand der 57. Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen in Münster statt. Die Regattastrecke auf dem Aasee war Ziel von 1 . 044 Ruderern in 432 Booten, die mit ihren Betreuern aus 15 Bundesländern anreisten, um sich im dreigeteilten Sportwettkampf zu messen. Los ging es am Freitagmorgen mit den Rennen der Langstrecke über 3.000 Meter. Diese Disziplin konnte die Ruderjugend Sachsen-Anhalt für sich entscheiden. Brandenburg wurde hier Sechster. Für die Brandenburger Mannschaft war auch die Schwedterin Marie Manthey im Einer der Mädchen AK 13 am Start. Marie konnte nicht nur ihre Abteilung gewinnen, sondern belegte auch in der Gesamtwertung den 1. Platz, von 18 Booten. Zudem stellte sie eine neue persönliche Bestleistung mit 13:37 min auf. Da Marie zu den zwei schnellsten Booten gehörte, erhielt sie außerdem eine Einladung zu einem 1-wöchigen Rudercamp in München. Der Samstag ist traditionell der Tag des Zusatzwettbewerbs. Dieser allgemeinathletische Wettkampf fließt ebenfalls in die Gesamtwertung des Bundeswettbewerbs ein. Acht Aufgaben galt es zu absolvieren. Die höchste Punktzahl und somit den ersten Platz erreichte dabei die Ruderjugend Bayern. Brandenburg wurde hier völlig überraschend Zweiter. Auch beim Athletikwettkampf durfte sich Marie Manthey über die Goldmedaille freuen. Am Sonntag fand die abschließende Bundesregatta statt. Hier gehen alle über 1000 m an den Start. Hier konnte sich Marie Manthey nach hartem Kampf noch vom 5. Platz auf einen hervorragenden 2. Platz vorkämpfen und damit über eine Silbermedaille freuen. Damit war sie über die Normalstrecke die zweitschnellste aller Starterinnen. In diesem Wettbewerb hatten auch wieder die Ruderinnen und Ruderer aus Sachsen-Anhalt die Nase vorn, welche auch die Pokalwertung für sich entscheiden konnten. Brandenburg belegte den 6. Platz und kam damit in der Gesamtwertung auf Platz 5. Der Bundeswettbewerb ging äußerst erfolgreich für unsere einzige Teilnehmerin aus . Sie konnte sich über gleich drei Medaillen freuen, zweimal Gold und eine Silbermedaille sowie die Einladung zu einem Rudercamp in München.  Im nächsten Jahr findet der Bundeswettbewerb wieder in Brandenburg statt, dann hoffentlich auch wieder mit Schwedter Beteiligung.
29. Juni 2026
Zwei Wochen nach der Europameisterschaft im Sprint (200 m) in Montamor (Portugal) fanden die Europameisterschaften im Marathon in Pitesti (Rumänien) statt. Nachdem unsere Teilnehmer in Portugal sehr erfolgreich abschnitten, wollte auch das kleine Team mit Sophia Fellwock, Leona Johs und Trainer Gerhard Bowitzky an diese Leistung anknüpfen. Besonders schwierig war es dabei in der wenigen Zeit zwischen beiden Europameisterschaften eine Umstellung von Sprint auf Marathon zu erreichen. Durch tägliches Training auf der 8- bis 10-km-Strecke konnte eine ausreichende Leistung hergestellt werden. Am 24. Juni fand das Rennen im Parakanu (offene Klasse) gemeinsam mit den Parakanuten der Klassen 1 bis 3 statt. Leona sollte sich auf die Schwedische Kanutin konzentrieren und sie nicht so weit weglassen wie im letzten Jahr. Dort konnte sie die Schwedin erst im Endspurt auf der Ziellinie abfangen. In diesem Jahr sollte sie an ihrem Heck bleiben und taktisch paddeln. Diese Anforderung war aber von Leona nicht zu leisten. So war es wie „immer“. Nach 3000 m lag sie ca. 100 m hinter der Schwedin auf Platz 2. Nach 6000 m waren es noch 75 m. Es blieb noch die kleine Endrunde von 1000 m zur Aufholjagd. Unglaubliche 20 Sekunden konnte Leona im Ziel noch herausfahren und ihren Titel von 2025 verteidigen. Sophia konnte in ihrem vorerst letzten Rennen den dritten Platz sichern und sich und uns noch eine Bronzemedaille erkämpfen. Herzlichen Glückwunsch unseren Damen! Für Leona geht es schon am kommenden Sonntag bei der Ostdeutschen Meisterschaft auf der 200-m-Strecke weiter. Durch ein defektes Steuer konnte sie in Montamor ihre guten Trainingsleistungen nicht nachweisen und will sich am Sonntag in Brandenburg zum Kampf um den Ostdeutschen Titel stellen. Viel Erfolg!
15. Juni 2026
A m 13. Juni lud der Ruder-Club-Havel Brandenburg zu seiner mittlerweile 29. Kinderregatta ein. Diesem Ruf waren 15 Vereine Sachsens und Brandenburgs gefolgt, welche sich spannende Rennen lieferten. Die Rennen begannen für unsere Kinder mit dem Doppelzweier der Mädchen AK 13/14. Marie Manthey und Ida Kapruziak konnten hier direkt den ersten Sieg einfahren. Es folgte Ida Kapruziak im Einer der leichtgewichtigen Mädchen AK14 . Sie erruderte den 3. Platz und damit i hre zweite Medaille. Den Abschlu ss machte Marie Manthey. I m Einer der Mädchen AK 13 erzielte sie den 2. Sieg für die Schwedter . Bilanz des Wettkampfes : 2 Kinder, 3 Rennen, 4 Medaillen.
14. Juni 2026
Am 13. Juni 2026 fanden die Landesmeisterschaft (LM) im Kanu in Wusterwitz und die Europameisterschaft (EM) im Kanu-Sprint in Montamor (Portugal) mit Beteiligung unserer Kanuten statt. An der Landesmeisterschaft (LM) im Kanu in Wusterwitz nahmen unsere Parakanuten mit intellektuellen Einschränkungen teil. Für die meisten Kanuten war das der Höhepunkt in diesem Jahr. In diesem Jahr waren nur zwei Vereine dabei. Grund dafür ist der Beginn der nationalen Spiele „special olympics“ ab Montag im Saarland. Leider kann unser Team aus finanziellen Gründen nicht daran teilnehmen. Alle Sportler und Trainer sind darüber sehr traurig, da wir bei allen Nationalen Spielen bisher immer das erfolgreichste Team waren. Zur LM wurden 5 Rennen ausgetragen. Unsere Sportler wurden 2-mal Landesmeister, belegten 4-mal Platz 2 und 2-mal den dritten Platz. Erfolgreichster Teilnehmer wurde Johannes Schwenzer mit zwei Gold- und einer Bronzemedaille.
7. Juni 2026
Zum ersten offiziellen Teil des Projektes „Moving without Barries“ des Erasmus-Förderprogramms der EU sind vom 26. bis 29. Mai 2026 die Sportler der Abteilung Behindertensport von Wassersport PCK nach Litauen gereist. In Trakai, einem Ort ca. 30 km von der Hauptstadt Vilnius entfernt, trafen wir uns mit den Teilnehmern aus Polen und den Gastgebern aus Litauen. Die polnischen Teilnehmer kommen von einer Schule für Schüler mit intellektuellen Einschränkungen in Marienburg. Die litauischen Teilnehmer kamen aus einer ähnlichen Schule in Trakai. Insgesamt waren 50 Personen im Projekt integriert. Nach 1000 km Fahrt kamen wir im Olympiazentrum für Kanu und Rudern in Trakai an. Hier standen uns gute Wohn- und Trainingsbedingungen zur Verfügung. Jeden Morgen war ein anderes Team mit der Durchführung eines Frühsports beauftragt. Unter Leitung von unserem Rado Johs wurden vor allem Partner- und Teamübungen durchgeführt. Der freudbetonte Inhalt brachte die Teilnehmer in eine gute Stimmung für den Tag. In Seminaren wurde den Teilnehmern die Bedeutung des Projektes erklärt. Es wurde gemeinsam trainiert und eine kleine Regatta ausgetragen. Dabei konnten unsere Sportler ihr Können zeigen. Unsere Sophia Fellwock konnte sogar gegen alle männlichen Gegner im Einer-Kajak gewinnen. Interessant war das Angebot, neue Erfahrungen mit einem Polo-Kanu zu sammeln. Eine Jugendmannschaft betreute interessierte und mutige Teilnehmer. Fabian und Niklas Finn versuchten sich mutig. Sie erkannten aber schnell, dass es doch nicht so einfach war, wie es aussah. Besser war da unser Trainer Heiko Polak dabei. Gute Vorbildwirkung Heiko!!! Bei einem gemeinsamen Besuch der alten Burg in Trakai lernten die Teilnehmer viel über die Geschichte der Stadt und der Region. Der nächste Programmpunkt im Projekt ist für Ende August in Poznan geplant. Dann findet dort die Weltmeisterschaft der Kanuten statt. In Rahmenwettbewerben werden dann die Sportler Rennen austragen und das Projekt auch weiter in den Fokus bzw. die Öffentlichkeit rücken. 4 Tage wird der Aufenthalt in Poznan mit Seminaren, Besichtigungen und Begegnungen dauern. Wir danken dem EJF Schwedt, der Gesamtschule Talsand und Herrn Pjotr Lorek für die erwiesene Unterstützung.
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Abteilungen


Der Verein setzt sich zusammen aus den Abteilungen:

Kanu-Rennsport

Rudern

Behindertensport

Motorboot

Gesundheitssport

Kanu-Wandern

Allgemeinsport

und fördernde Mitglieder.



Angebote


Speziell für Schulen bieten wir Arbeitsgemeinschaften, Tagesprojekte, einwöchige Kanulager und auch regulären Schulsport. Die Abteilung Gesundheitssport bietet Reha-Sport auf Rezept, Kurse für Kita-Gruppen und Yoga-Kurse für Firmen an. Kanutouren auf dem Kanal können ganzjährig unternommen werden. Geführte Kanutouren in den Nationalpark sind nur unter Leitung eines zertifizierten Kanuführers möglich. Im Verein vor Anker liegt das Slawenboot „Siwa Sweeti“, das über die Tourist-Information für eine Ausfahrt gebucht werden kann.

Der neue Campingplatz StroamCamp bietet Gästezimmer, Zelt- und Caravan-Stellplätze sowie Bootsanlegestellen für Touristen.



Veranstaltungen


Zu den Vereinsveranstaltungen gehören gemeinsame Ausfahrten der Kanuten und Ruderer, Freizeitturniere in Bowling, Tennis oder Eishockey, Himmelfahrtsausflüge, Arbeitseinsätze, Treffen mit anderen Vereinen und Präsentationen auf Festen und Messen. Ende Dezember findet traditionell eine Weihnachtswanderung statt. Höhepunkt des Jahres ist das Sommerfest mit der Spaßregatta – eine öffentliche Veranstaltung.