Wassersport PCK Schwedt e. V.


Der Verein bietet leistungsorientierten Sport in Kanu-Rennsport, Rudern und Behindertensport.
In der Abteilung
Gesundheitssport wird Yoga, Fitness- und Rehasport betrieben.
Außerdem gibt es
Motorboot, Kanu-Wandern, Kanu-Polo, Eisbaden, Volleyball, Stand-Up-Paddeln und andere Aktivitäten.

Das Vereinsgelände des Wassersport PCK Schwedt e. V. liegt an der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße, Kilometer 121,5, ca. 800 m hinter der Schwedter Stadtbrücke auf der linken Seite, wenn man in Richtung Norden fährt bzw. direkt am Uferradweg nahe dem Stadtzentrum.

Die Geschäftsstelle befindet sich im Gebäude „Wassertouristisches Zentrum“ in der Regattastraße.

Weitere Vereinsinformationen 

28. September 2026
Die World Rowing Masters Regatta 2026 fand vom 9. bis 13. September 2026 auf dem malerischen Bleder See (Lake Bled) in Slowenien statt. Es handelte sich um die 52. Auflage dieser prestigeträchtigen Breitensport-Regatta, die als die größte Ruderregatta der Geschichte verzeichnet wurde. Über 4.700 Athletinnen und Athleten aus 51 Ländern traten in insgesamt 981 Rennen über die 1.000-Meter-Distanz an. Die Rennen fanden vor der weltberühmten Kulisse der Bleder Insel und der Burg statt. Das Wetter zeigte sich über die fünf Tage hinweg sehr wechselhaft, von schweren Gewittern und Regenverzögerungen zu Beginn bis hin zu strahlendem Sonnenschein an den Finaltagen. Unter den vielen Ruderern aus aller Welt stellte sich mit Hagen Schulze auch ein Sportler aus unserem Verein diesem Wettkampf, 50 Jahre nach dem Start seiner Ruderkarriere als Kind und 14 Jahre nach seiner letzten World Master Rowing Regatta 2012 in Duisburg. In einer Renngemeinschaft mit Sportlern aus Bernburg, Berlin und Weißenfels startete er im Vierer mit und ohne Steuermann, im Zweier, jeweils in der Altersklasse E (55–59 Jahre) und im Einer der Altersklasse F (60–64 Jahre). Die Souveränität der weit zurückliegenden Zeit für solche Wettkämpfe hatte Hagen schon lange verloren und so war er unter dem Eindruck der vielen Sportler und Boote in Bled sehr aufgeregt. Das erste Rennen fand Mittwoch Mittag im Vierer ohne unter leichtem Nieselregen gegen Mannschaften aus Großbritannien, Estland, Lettland, Norwegen und Australien statt. Im Boot saßen Thomas Graap aus Berlin, Günter Rudolf aus Bernburg, Jens Luster aus Weißenfels und Hagen. Am Start konnte das Boot gut mit dem Feld mitgehen und sich ab Mitte des Rennens leicht an die Spitze setzen und diese bis zum Ende des Rennens mit einem beherzten Endspurt bis zur Ziellinie verteidigen. Und so ging der Traum von Hagen, einmal wieder bei einer World Master Regatta am Siegersteg anzulegen, schon beim ersten Rennen in Erfüllung. Überglücklich und voller Euphorie schaute er auf die kommenden Rennen. Das nächste Rennen startete dann am Freitag mit Jens Luster im Zweier. Dies ist eine sehr anspruchsvolle Bootsklasse, die er mit seinem Vereinskameraden Eric Sieger im heimischen Revier in Schwedt sehr viele Kilometer trainiert hatte. Mit einem anderen Partner und nur wenigen Trainings mit diesem war der Ausgang völlig offen. Auch dieses Rennen war mit Gegnern aus Deutschland, Großbritannien, Ungarn, Estland und Neuseeland sehr international besetzt. Nach einem guten Start konnten sich die beiden relativ schnell an die Spitze des Feldes setzen und mit einem großen Vorsprung als Erste die Ziellinie überqueren. So konnte Hagen auch nach dem zweiten Rennen am Siegersteg anlegen. Das war schon fast zu viel für seine Emotionen. So konnte es dann doch nicht weiter gehen. Am Samstag fanden die beiden letzten Rennen im Vierer und Einer statt. Im Vierer mit Steuermann lieferte die Mannschaft mit Steuermann Uwe Liedtke aus Berlin ein gutes Rennen und kämpfte im Endspurt um den zweiten Platz, musste sich dabei aber ganz knapp einer Mannschaft aus Großbritannien geschlagen geben. Im Einer-Rennen war die Aufregung für Hagen noch einmal ein ganzes Stück größer. So lief dann auch der Anfang des Rennens. Nach einem guten Start bekam er Probleme mit dem Steuern und verhedderte sich in den Bojen-Ketten seiner Bahn, zuerst links und dann auch noch rechts. Das warf ihn weit hinter die Spitze des Feldes zurück. Erst nach der 500-m-Marke konnte er sich fangen und seinen Stand im Rennen realisieren. Drei Ruderer waren vor ihm. Mit einem beherzten Endspurt schob er sich an den direkt vor ihm liegenden Ruderer heran und schnappte sich auf der Ziellinie noch den dritten Platz in diesem Rennen. So ging am Samstag diese große Regatta mit einer sehr erfolgreichen Bilanz zu Ende. Im Regattageschehen hat Hagen viele prominente aktive und ehemalige Ruderer getroffen und mit ihnen ein paar Worte wechseln können. So zum Beispiel Jean Christophe Rolland aus Frankreich, Olympiasieger 2000 im Zweier und aktuell Präsident des Weltruderverbandes oder den zweifachen Olympiasieger von London und Rio de Janeiro im Doppelvierer Karl Schulze aus Deutschland und als besonderer Höhepunkt den immer noch in der Elite aktiver Kroaten Martin Sinkovic, der mit seinem Bruder drei Olympische Gold- und eine Silbermedaille errungen hat. Hagen Schulze
23. September 2026
Am 19. und 20. September 2026 fanden auf der Regattastrecke Beetzsee die Offenen Brandenburgischen Landesmeisterschaften im Rudern statt, an der auch Sportler aus Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie aus Estland teilnahmen. Für die Schwedter ging eine Mannschaft von 3 Sportlern aus dem Kinder- und Juniorenbereich an den Start. Da die Teilnehmerfelder v. A. im Kinderbereich sehr umfangreich waren, fanden hier am Sonnabend die Vorläufe und am Sonntag die Finals statt. Der erste Regattatag begann mit den Vorläufen im Einer der 13-jährigen Mädchen, in dem Marie Manthey souverän das Feld anführte und sich damit fürs A-Finale am Sonntag qualifizierte. Als nächstes Rennen folgte der Vorlauf im Zweier der Mädchen 13/14 Jahre. Auf Grund der Größe des Starterfeldes mit 15 Teilnehmern qualifizierten sich nur die ersten 2 für das A-Finale und die Plätze 3 und 4 für das B-Finale. Hier belegten Marie Manthey und Ida Kapruziak den 2. Platz hinter einem Potsdamer Boot und erreichten damit das A-Finale am Sonntag. Der Sonntag begann für die Schwedter mit dem Vorlauf im Einer der Juniorinnen B. Hier belegte Leni Neteck in ihrem ersten Rennen den 5. Platz und qualifizierte sich damit fürs B-Finale. Sie erreichte am Ende den 3. Platz. Marie Manthey wurde Erste und errang damit den ersten und einzigen Landesmeistertitel für die Schwedter. Im Anschluss belegte Ida Kapruziak Platz 3 im A-Finale der leichtgewichtigen Mädchen AK14. Im letzten Finale dem Doppelzweier der 13- und 14-jährigen Mädchen konnten sich Marie Manthey und Ida Kapruziak über einen sehr guten 2. Platz und damit die Silbermedaille freuen. Fazit: Von 3 Sportlern gewannen 2 jeweils 2 Medaillen, dabei konnten ein Landesmeistertitel, 1 Vizelandesmeister sowie einmal Platz 3 bei dieser Landesmeisterschaft errungen werden. Am Ende noch unsere besten Genesungswünsche für Alf, der die Kinder das ganze Jahr auf diesen Wettkampf vorbereitet hat und von uns allen vermisst wird und hier an allen Ecken und Enden gefehlt hat.
21. September 2026
Vom 18. bis 20. September 2026 fand der nun schon traditionelle Saisonausklang bei der internationalen Sprintregatta in Hof statt. Mit 8 teilnehmenden Vereinen im Parabereich war das für eine Regatta außergewöhnlich gut besetzt. Mit 15 Teilnehmern stellten wir dabei nicht einmal das größte Team. Das kam von Blau-Weiß Tegel. Am Samstag gab es gutes Wetter und damit auch gute Bedingungen. Unser Team nahm an 14 Entscheidungen teil. Mit 9 mal Gold, 9 mal Silber und 3 mal Bronze konnte sich unser Ergebnis sehen lassen. Im direkten Aufeinandertreffen von Parakanuten mit Körperbehinderungen und Parakanuten in unserer „offenen“ Klasse konnten wir frühere große Abstände deutlich verkürzen, unterlagen aber knapp. Erfolgreichste Teilnehmerin war einmal mehr Leona Johs mit 4 Goldmedaillen. Sehr erfolgreich waren auch Niklas Hermes, Justin Vandree und unified Partner Kevin Engel mit mindestens 2 goldenen Medaillen. „Höhepunkt“ war natürlich die Samstagabend-Party im Festzelt. Bis 23 Uhr wurde hier kräftig mitgefeiert. Unser besonderer Dank geht an unseren Partner „Lebenshilfe Schwedt/UM“ für die umfangreiche Unterstützung. Schon traditionell übernimmt unser Partner diese Veranstaltung und fördert so das gemeinsame Sport- und Freizeiterlebnis unserer Kanuten mit und ohne Einschränkungen. 
8. September 2026
Am Samstag, dem 5. September 2026, fanden die Rennen der offenen Klasse der Parakanuten in Brandenburg statt. Für unseren Verein starteten Leona Johs im K1 und im Mix-K2 mit Kevin Engel. Justin Vandree startete auch im K1 und im Mix-K2 mit Phoebe Duffy. Um 8:36 Uhr fuhren die Mix-K2 in die Startschuhe. Justin hatte einige Probleme mit dem böigen Wind, so dass das Boot am Ende Platz 5 belegte. Da war vielleicht mehr drin. Anders der K2 mit Leona auf Schlag. Der Abstand zu dem Berliner Boot mit dem späteren K1 Sieger bei den Männern wurde immer kleiner, reichte aber, um unser Boot auf Platz 2 zu verweisen. Trotzdem unseren Glückwunsch für das tolle Ergebnis an Leona und Kevin. Im K1 der Männer hatte Justin eine gute Möglichkeit auf eine Medaille. Im Training hatte er Zeiten um 1 Minute nachgewiesen. Im Rennen war er sehr nervös, weil er beim Einfahren gekentert war. Er kämpfte gut und konnte sich mit einer Zeit bei 1:07 Minuten die Bronzemedaille sichern. Im Rennen von Leona war das Ziel klar, den Meistertitel zu erpaddeln, zumal sie Titelverteidigerin war und vor einer Woche in Poznan ihre schärfste Kontrahentin Joys Kreft aus Berlin klar geschlagen hatte. Im Training sehr fleißig und zeitlich stabil passierten ihr zwei grobe Aussetzer. Um nicht zu kentern, musste sie zweimal das Paddel auflegen und kam mit einer Sekunde Rückstand als Zweite ins Ziel. Sie hätte sich selbst ein schönes Geschenk zu ihrem Geburtstag am Sonntag machen können. Schade. Nun treten für sie die Vorbereitungen auf die Weltmeisterschaften im Marathon Ende November in Argentinien in den Mittelpunkt. Ein Zwischenspiel für sie und das Saisonende für die Sportler der ganze Abteilung findet in zwei Wochen bei der internationalen Kanuregatta in Hof statt.
6. September 2026
Auch die 20. Vereinspolderfahrt wurde von Kanuführer Volker geleitet, diesmal mit Unterstützung von Olaf. Obwohl der gesamte Nationalpark seit dem 6. August 2026 wegen aufgefundener Kadaver mit Schweinpest gesperrt ist, wurden nach drei Wochen Pause seit dem 28. August 2026 die Nationalparkkanutouren wieder erlaubt. Bei unserer diesjährigen Tour waren auch 14 Sportfreunde aus der Abteilung Kanurennsport dabei. Das Wetter hielt und so konnte der Tag mit einer anschließenden Grille vollendet werden.
1. September 2026
Vom 25. bis 28. August 2026 fand in Poznan der zweite Teil des Erasmus-Projektes „MOVING WITHOUT BARRIES“ in Poznan statt. Die beteiligten Gruppen aus Litauen, Polen und Deutschland gestalteten diese Begegnung innerhalb der Weltmeisterschaften im Kanu und Parakanu im Sprint zu einem emotionalen Höhepunkt. Viele Veranstaltungen wurden gemeinsam besucht und mitgestaltet. So die grandiose Eröffnungsveranstaltung der WM, themenbezogene Seminare, die Stadterkundung, die Disco und natürlich die Kanuwettkämpfe. Diese wurden im Rahmen „special olympics“ am Mittwoch und Donnerstag auf der WM-Regattastrecke ausgetragen. Dabei schlugen sich unsere Kanuten sehr achtbar. Im unified-Zweier der Männer belegten Justin Vandre und Kevin Engel den 3. Platz. Bei den Damen belegten Leona Johs und Phoebe Duffy den 2. Platz. Sieger wurden hier die Boote aus Kanada. Im K1 der Männer belegte Niklas Fin Hermes den 2 Platz. Bei den Damen siegte überlegen Leona Johs. Alle wurden dann von den Honaratioren der Veranstaltung geehrt. In der Abschlussveranstaltung sprachen der Präsident von „Paddel World Wide“, Thomas Konietzko, und die Präsidentin unseres Deutschen Kanu-Verbandes Dajana Pefestorff zu den Teilnehmern. Beide bekräftigten die Inklusion für Menschen mit Behinderungen für unseren Kanusport weiter und verstärkt zu fördern. Beide wünschten den Teilnehmern im Aprli 2027 zum Abschluss des Projektes in Schwedt erneut schöne Erlebnisse. Dajana Pefestorff nahm die Einladung nach Schwedt gern an. Am Freitag fanden die Rennen im Bereich „intellektual impaired“ im Rahmen der WM von „Paddel World Wide“ statt. Hier wurden die Rennen im Para-K1 der Männer und Frauen über 200 m ausgefahren. Bei den Männer belegte Justin Vandree den 4. Platz. Zu Bronze fehlten nur 0,2 Sekunden. Hier gewann Justus Günther vom KC Berlin Tegel. Bei den Damen gingen gemeinsam für Deutschland Joys Kreft aus Berlin und unsere Leona Johs an den Start. Dreimal waren beide in diesem Jahr bereits aufeinander getroffen und dreimal gewann Joys. Wie immer konnte Leona keinen guten Start fahren, musste dann bei ca. 100 m bei einer kippligen Situation das Paddel auflegen und hatte bereits einen Rückstand zu Joys von 10 Metern. Aber Leona ist eine großartige Kämpferin und gibt nicht auf. Angefeuert aus 14 Kehlen gelang es ihr noch an der Berlinerin vorbei, deutlich auf Rang 2 zu paddeln. Siegerin wurde eine Kanutin aus Kanada. Diese Rennen wurden seit 2022 in Halifax (Kanada) bei WM und EM ausgetragen. Erstmalig nach 2022 fand die Siegerehrung wieder mit Hymne und Flaggenhissung statt. Thomas Konietzko ehrte die Medaillengewinner persönlich. Jede teilnehmende Gruppe erhielt über das Projekt ein Touringboot. Wir können uns sogar über ein neues Paraboot freuen und bedanken uns sehr für dieses Geschenk. Am kommenden Sonnabend werden Leona, Justin, Kevin und Pheobe unseren Verein bei der Deutschen Meisterschaft in Brandenburg vertreten.
von volker.englert • 30. August 2026
Vom 28. bis 30. August fand unsere 41. Schwedter Polderfahrt statt. Wir paddelten wieder im polnischen Teil des Unteren Odertals von Mescherin aus. Die 43 Kanuten aus Berlin, Potsdam, Brandenburg und Schwedt erlebten ein windiges, sonniges Wochenende. Zum 18. Mal eröffneten Jörn und Volker die Wanderfahrt in den polnischen Naturpark Unteres Odertal. Die traditionelle Route führte, wie immer, am Anfang durch einen stark verschilften Graben, der auf Grund des niedrigen Wasserstandes nicht so einfach zu passieren war. Am Sonntag war die Herausforderung sogar noch größer, da das Wasser noch weiter gefallen war. Auf dem breiten Kanal Szeroki war das Schilf kein Thema mehr. Unterwegs konnten einige ganz nah einen Seeadler und mehrere Bienenfresser beobachten. Auf der Oder gab es bis zum Biwakplatz in Gryfino reichlich Schiebewind. Nach der Rast ging es auf einem anderen Weg zurück zum Zeltplatz in Mescherin. Nach der Besteigung des Seeberges mit schöner Aussicht auf das Odertal gab es eine deftige, aus Gartz gelieferte Gulaschsuppe als Tagesabschluss. Die Sonntagstour führte traditionell Richtung Süden nach Gartz, wo sich die meisten an der Eisdiele eine verdiente Belohung gönnten. Schließlich war auf der Stara Regalica und auf der Westoder ein starker Gegenwind zu bezwingen. Auf der Rückfahrt von Gartz nach Mescherin half dafür der Rückenwind. Außer einem unentspannten Park-Restaurant-Wirt gab es nur zufriedene Teilnehmer, die sicherlich in drei Jahren wieder in Mescherin paddeln kommen.
17. August 2026
Im August 2026 gingen einige Ruderer des Vereins auf eine sechstägige Ferienfahrt. Ziel waren Stolpe, Mescherin, Friedrichsthal, Gartz und Szczecin, insgesamt über 150 Kilometer. Tag 1: Abfahrt nach Stolpe, dort machen wir auf dem Wasserwanderrastplatz ein Picknick. Auf dem Rückweg machen wir einen Stop in Criewen zum Eisessen (ca. 32 km). Tag 2: Von Schwedt geht es über die Schwedter Querfahrt und die Oder nach Widuchowa. Hier teilt sich die Oder in die Ost- und die Westoder. Wir folgen der Ostoder bis zum Kilometer 710,5. Hier wechseln wir über die Stara Regalica zur Westoder. Hier machen wir am Wasserwanderrastplatz eine letzte Pause vor unserem Tagesziel Mescherin. (ca. 27 km). Tag 3: Von Mescherin geht es über die Westoder nach Szczecin. Hier sind wir zu Gast beim Verein STW Szczecin (ca. 23 km). Tag 4: In Szczecin machen wir eine Rundfahrt über die Parnica, die Ostoder, den Kanal Lesny und die Westoder. Am Badestrand des Kanal Lesny machen wir ein kleines Picknick (ca. 19 km). Tag 5: Heute geht es zurück über die Westoder nach Mescherin. (ca. 27 km) Tag 6: Die letzte Etappe führt uns von Mescherin über die Westoder vorbei an Gartz nach Friedrichsthal, wo wir die heimische Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße erreichen. Nachdem wir uns in Friedrichsthal ein letztes Mal in einer Pause gestärkt haben, geht es zurück nach Hause nach Schwedt (ca. 25 km).
8. Juli 2026
Am Samstag, dem 20. Juni 2026, fand das diesjährige Sommerfest mit der traditionellen Spaßregatta im Wassersportzentrum statt. Neben der Spaßregatta gab es ein buntes Rahmenprogramm für Groß und Klein geben: mit Hüpfburg, verschiedenen Spiel- und Sportangeboten für Kinder, Mal- und Bastelstraße, Vorstellung der verschiedenen Abteilungen des Vereins, Rundfahrten mit der Siwa Sweeti, Aufführung vom Theater Stolperdraht, Schnupperpaddeln und Tombola. Ein großes Highlight war wieder die Sprungshow der BMXer.
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Abteilungen


Der Verein setzt sich zusammen aus den Abteilungen:

Kanu-Rennsport

Rudern

Behindertensport

Motorboot

Gesundheitssport

Kanu-Wandern

Allgemeinsport

und fördernde Mitglieder.



Angebote


Speziell für Schulen bieten wir Arbeitsgemeinschaften, Tagesprojekte, einwöchige Kanulager und auch regulären Schulsport. Die Abteilung Gesundheitssport bietet Reha-Sport auf Rezept, Kurse für Kita-Gruppen und Yoga-Kurse für Firmen an. Kanutouren auf dem Kanal können ganzjährig unternommen werden. Geführte Kanutouren in den Nationalpark sind nur unter Leitung eines zertifizierten Kanuführers möglich. Im Verein vor Anker liegt das Slawenboot „Siwa Sweeti“, das über die Tourist-Information für eine Ausfahrt gebucht werden kann.

Der neue Campingplatz StroamCamp bietet Gästezimmer, Zelt- und Caravan-Stellplätze sowie Bootsanlegestellen für Touristen.



Veranstaltungen


Zu den Vereinsveranstaltungen gehören gemeinsame Ausfahrten der Kanuten und Ruderer, Freizeitturniere in Bowling, Tennis oder Eishockey, Himmelfahrtsausflüge, Arbeitseinsätze, Treffen mit anderen Vereinen und Präsentationen auf Festen und Messen. Ende Dezember findet traditionell eine Weihnachtswanderung statt. Höhepunkt des Jahres ist das Sommerfest mit der Spaßregatta – eine öffentliche Veranstaltung.